Adelheid Reik

 Coach für den Aufbau wunderbarer Freundschaften 

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Nutzen Sie die tiefen Erfahrungen und die

Kenntnis wirksamer Methoden für Ihr Glück


Ein Leben lang war ich immer wieder mit Einsamkeit konfrontiert. Die Einsamkeit von Menschen in meinem Umfeld und zeitweise auch meine eigene. Und seit Jahrzehnten bin ich auf der Suche nach Lösungen. Jetzt habe ich die Antwort gefunden:
Die Antwort auf das Problem der Einsamkeit ist dreiteilig. Sie erfordert:
1) ein aktives Herangehen des Einzelnen (ich habe hierfür ein strategisches Vorgehen entwickelt)

2) eine Generalüberholung althergebrachter Glaubenssätze und Überzeugungen (Prüfung von Überzeugungen und Mentaltraining)

3) eine tragfähige Netzwerkstruktur mit Verbindlichkeitsangeboten (Das Netzwerk MUNDITIA ist hierfür der Anfang)

Einsamkeit ist längst nicht nur ein individuelles Problem. Wir können diese Thema nur dann wirklich lösen, wenn wir in größeren Dimensionen denken.



Sie wollen mich kennenlernen? 

Bitteschön:


Die Erfahrungen der Kindheit haben wir ein Leben lang dabei.

Im Laufe meiner Kindheit durchlebte ich viele Phasen des Alleinseins. In dieser Zeit entstand in mir die Überzeugung: "Ich brauche niemanden. Ich kann das alles allein". Es dauerte Jahrzehnte bis ich in der Lage war, das Drama und auch den Unsinn dahinter zu erkennen. 

Krankenpflege und Sterbebegleitung

Als Krankenschwester erlebte ich die Verzweiflung derer, die kurz vor ihrem Lebensende erkannten, dass sie ihr Leben verpasst hatten. Und schlimmer noch: Dass sie es selbst in der Hand gehabt hätten, Dinge zu verändern. Mit großer Dankbarkeit denjenigen gegenüber, die mich gelehrt hatten, im Tod einen Spiegel des Lebens zu sehen, halte ich seitdem immer wieder inne um sicher zu stellen, dass mein Leben an dessen Ende einer Zufriedenheitsprüfung standhalten würde. Die Akzeptanz der Endlichkeit unseres Seins ist für mich eine Quelle großen Glücks.

Ohne soziales Netz

Diesen Mann wollte ich nicht heiraten. Wenn man auf dem Land lebte, konnte das bedeuten, durch alle sozialen Netze zu fallen. Ich erlebte diese sehr schmerzhafte Situation. Um diese unsagbare Not zu lindern, rief ich sogar in Ämtern an, nur damit irgendjemand mit mir sprach.

Ambulante Altenpflege in München

Später in München übernahm ich gelegentlich Pflegeaufträge bei alten Menschen. Nie hätte ich vermutet, dass Einsamkeit und Isolation bei alten Menschen in einer lebensfrohen Stadt wie dieser so groß sein würde.  Heute sterben etwa 1500 Personen/Jahr in München ohne Angehörige. Die Zahl der Menschen, die zwar Angehörige haben, aber dennoch in den letzten Jahren völlig allein sind, liegt um ein vielfaches höher.

Buddhismus/Taoismus 

Endlich Antworten auf so viele Fragen. Mein Grundwertesystem aus Freundlichkeit, Aufrichtigkeit, Achtsamkeit und Mitgefühl entstand hier und bildet bis heute meinen moralischen Kompass. Unter anderem lernte ich von tibetischen Gelehrten, dass es einen Zustand der Nicht-Einsamkeit trotz Allein-seins gibt. Der Schüssel liegt im Bewusstsein der Verbundenheit mit allem, was ist. Das Tao fing an, in meinem Leben zu wirken.

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (GFK)

Nach 20 Jahren buddhistischer Praxis hatte ich das Glück, beim letzten Besuch von Marshall B. Rosenberg in Süddeutschland dabei zu sein und mit ihm zu sprechen.  Mit den Methoden der GFK lassen sich die Bedürfnisse und damit die Beweggründe menschlichen Verhaltens erkennen und benennen. Ich hatte eine Sprache des achtsamen Umgangs miteinander gefunden. Fast 15 Jahre lang gab ich dieses Wissen in Seminaren und Trainings weiter. Ich weiß heute, was Menschen brauchen und ich kenne Strategien, mithilfe derer ein glückliches Leben gelingt.

Die "Work" von Byron Katie

Die Work ist ein äußert effektives Werkzeug, um belastende und limitierende Gedanken zu prüfen und aufzulösen. Genau das Richtige, um sich nicht von alten Erfahrungen und vergangenen Ereignissen einschränken zu lassen. Ich verwende sie oft in meinen Coachings und Beratungen. Immer öffnen sich dadurch unbekannte Türen und neue Wege.

Burnout-Prävention

In den fast 20 Jahre Kommunikationstraining für Unternehmen und öffentliche Verwaltung erkannte ich, dass ein Burnout fast immer mit einem Rückzug des Einzelnen aus dessen Gemeinschaft einhergeht. Diese oft selbstgewählte Isolation wirkt wie ein Brandbeschleuniger. Allein-sein und Einsamkeit verstärken das Gefühl, nichts mehr "im Griff" zu haben. Der Schritt in Depression und Angststörungen ist beinahe unvermeidbar.

Wichtige Menschen 

Im Laufe meines langen Lebens habe ich mich mehrere Male verliebt und auch wieder entliebt. Ich habe geheiratet und mich wieder getrennt. Ich habe zwei Jungs geboren, die ich überwiegend alleine aufgezogen habe und die nun prachtvolle junge Männer sind. 

Ich habe und hatte Freundinnen und Freunde, denen ich mich sehr verbunden fühle. Manche waren kurz in meinem Leben und andere blieben länger und sind einfach da. Ich bin immer wieder bewegt und dankbar für die Freundlichkeit mit der so viele Menschen mir begegnen. 

Rituale 

Ich liebe es zu kochen und mit Freundinnen und Freunden gemeinsam zu essen. Sobald Corona es zulässt, werde ich meine "Gute Zeit-Einladungen" wieder aufnehmen: 4 Freundinnen und Freunde, die sich untereinander nicht kennen, kommen zu mir zum Essen. In einer Runde mit 5 Personen lassen sich wunderbare Nachtgespräche führen und neue Freundschaften knüpfen. 

 

Mission 

Ich bin sehr dankbar für das, was ich in diesem Leben erlebt habe und auch für das, wovon in verschont geblieben bin. Ich habe keinen Krieg erlebt, keinen Hunger leiden und keine Naturkatastrophen überwinden müssen. Jetzt ist es Zeit, etwas zurückzugeben. Ich betrachte chronische Einsamkeit als etwas, was nicht nur die Lebensfreude und Gesundheit des Einzelnen beeinträchtigt und reduziert. Ich finde es auch beschämend, dass eine hochentwickelte Gesellschaft wie die unsere eine ist, nicht in der Lage zu sein scheint, die Basisbedürfnisse von Menschen zu erkennen und zu beheben. Ein Mitglied einer starken Gemeinschaft zu sein, gibt uns das überlebenswichtige Gefühl von Sicherheit und Schutz.
Nur wenn wir dieses haben, sind wir in der Lage uns zu dem zu entwickeln, wofür wir geschaffen sind: für Menschen voller Freude und Glück.

 

Vision

In wenigen Jahren werden wir ein starkes Netzwerk von und für viele Frauen haben:

  • Frauen, die Freude daran haben, Freundschaften zu erschaffen, die wachsen dürfen.
  • Frauen, die ein starkes gemeinsames Ziel haben: entspannt und glücklich in Gemeinschaft älter werden.
  • Frauen, die sich in schwierigen Phasen gegenseitig unterstützen und das Leben gemeinsam feiern.
  • Frauen, von denen jede 5-10 tiefe Freundschaften für sich gefunden hat und zusätzlich das gesamte Netzwerk hinter sich weiß.
  • Frauen, die gemeinsam kreative Ideen umsetzen. 


Leistungen des Netzwerks:

  • 2 x /Jahr einen ganzen Tag gemeinsam mit interessanten Vorträgen, kulinarischen Köstlichkeiten und einer fulminanten Big Party am Abend
  • Discovery-Groups = 5 Frauen, die sich nicht kennen, treffen sich einige Wochen lang. Aufgabe: sich möglichst gut in die Situation der anderen Frauen hineinzuversetzen und sie mit allen Tipps, Hinweisen und Empfehlungen für ihre jeweiligen Projekte und Ziele zu unterstützen. 
  • Challenge-Groups = Hier gilt es, als Team gemeinsam Aufgaben zu lösen und Entdeckungen zu machen. z.B. als Team die drei lustigsten Gipfelfotos zu machen, die beste Weinverkostung der Stadt zu finden oder das kreativste Sozialprojekt zu prämieren
  • Exklusiver Mitgliederbereich um schnell die passende Frau für Theater, Sport oder andere Aktivitäten zu finden.
  • Mitglieder App, um sich schnell und einfach zu verabreden und auszutauschen
  • Wir werden die besten Heilpraktikerinnen, Ärztinnen, Coachinnen, Rechtsanwältinnen und Politikerinnen als Gastrednerinnen einladen
  • 2 x / Jahr ein Wochenendangebot mit ausgesuchten Heilmethoden und energetisierenden Ritualen
  • Unterstützung bei gemeinsamen Wohnprojekten
  •   Wissensbibliothek zu den Themen: Erbrecht, Patientenverfügung, gemeinschaftlich Leben und Wohnen, Beauftragen von Dienstleistern im Alter, Gesundheit, Fitness,
  • Regelmäßige Online-Treffen und regionale Offlinegruppen
  • und vieles andere mehr...

 Übrigens werde ich oft gefragt, warum es kein Netzwerk für Männer gibt. Die würden dieses auch brauchen. 
Ja, das sehe ich auch so. Ich schätze mich glücklich zwei prachtvolle Söhne, enge schwule Freunde, großartige männliche Arbeitskollegen und andere wunderbare Männer um mich zu haben. Ich höre auch gern und aufmerksam zu, wenn sie mir vertrauensvoll davon erzählen wie es ist, ein Mann zu sein. Wenn sich alles nach Plan entwickelt, dann werden wir in wenigen Jahren auch ein Netzwerk für Männer haben. Und wenn es ganz optimal läuft, dann bauen wir auch ein Netzwerk für Jugendliche. Hier sehe ich, bedingt durch die demographischen Veränderungen und andere gesellschaftliche Entwicklungen die  größte Not.
Sie sehen also - es ist viel zu tun! Packen wir es an. Die Welt braucht uns.