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Hallo und herzlich willkommen auf meiner Blog Seite. 

Hier findest Du praktische Informationen, philosophische Betrachtungen und sachdienliche Hinweise

rund um die vielen Themen, die für Frauen in der zweiten Lebenshälfte interessant sein könnten. 

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Beginn einer Freundschaft

Innere Sicherheit als Schlüssel zu mehr Lebensfreude

Um das Leben genießen zu können und gesund und aktiv zu bleiben, muss ein Kernbedürfnis erfüllt sein: Unser Bedürfnis nach Sicherheit. Die meisten von uns können sich erst dann wirklich entspannen, wenn wir sicher sein können, dass der Kühlschrank gefüllt istkeine unmittelbaren Gefahren drohen und wir von wohlwollenden Menschen umgeben sind.


Körperliche Sicherheit

Um die Sicherheit des Körpers zu gewährleisten brauchen wir den

  • Schutz vor Hunger und Durst
  • Schutz von Regen, Hitze, Sturm, Kälte und weiteren Wettererscheinungen
  • Schutz vor wilden Tieren
  • Schutz vor Missbrauch und Gewalt und
  • Schutz vor Krankheit

In den wohlhabenden Ländern dieser Erde gelingt es uns meist gut, entsprechende Schutzmaßnahmen zu errichten. Anders als in früheren Zeiten können wir gut selbst für ein geschütztes Umfeld sorgen. Eine große Familie ist dafür nicht mehr erforderlich.


Emotionale oder innere Sicherheit

Anders verhält es sich mit den Dingen, die wir für unsere innere Sicherheit und damit für unsere seelische Gesundheit benötigen. Oftmals liegt es daran, dass wir ein eher diffuses Gefühl dafür haben, was wir dafür benötigen. Von Wissen ganz zu schweigen. Oder – Hand aufs Herz - hättest Du gewusst, dass ein Gefühl von „Zugehörigkeit“ elementar wichtig für unser Selbstwertgefühl und damit Lebensfreude und Selbstbewusstsein ist?

Dabei ist es die Zughörigkeit, die im Idealfall sicher stellt, dass wir auch Nähe und Gemeinschaft erleben. Dass wir akzeptiert sind und auf Unterstützung und Hilfe hoffen können, falls diese benötigt wird. Dass wir Spaß und Freude mit anderen teilen können und das erleben, was uns so viel bedeutet: Wertschätzung.

Das Fehlen von Sicherheit löst einen Alarmzustand aus


Stress ist mehr als zu viel Arbeit

Ungenügende Sicherheit versetzt uns in einen Alarmzustand, den die meisten von uns bestens unter einem anderen Namen kennen: STRESS. Dieses körpereigene Hochleistungswarnsystem sorgt dafür, dass wir wachsamer sind, zur Verfügung stehende Energie umgeleitet wird und unsere Leistungsfähigkeit steigt. Solange bis wir – unser Reptiliengehirn lässt grüßen –  durch rechtzeitige Flucht der Gefahrenzone entronnen sind. Es folgt, so der biologische Plan, eine längere Phase der Ruhe und Erholung. Idealerweise in der  „sicheren“ Höhle. 


Was tun, wenn der Stress nicht aufhört?

Für uns moderne Steinzeitler bleibt die Ruhephase jedoch oft aus. Zu schnell folgt eine Stresssituation auf die nächste. Das, was einst Wachsamkeit war wird jetzt zu Misstrauen und Angst. Aus der dauerhaft umgeleiteten Energie werden Verdauungsproblem und Muskelverspannungen und die gesteigerte Leistungsfähigkeit führt zu Schlafstörungen und einem Gefühl, als würde einem alles über den Kopf wachsen. Selbstzweifel, Burnout-Symptome und Depression können folgen.

Ohne das Gefühl der Zugehörigkeit macht sich ein oft sehr schmerzhaftes Gefühl von Einsamkeit und Isolation breit.  Nicht von jetzt auf gleich. Aber über die Wochen, Monate oder Jahre hat dies eine gravierende Veränderung zur Folge: Dauerhaft einsame Menschen geraten oft in eine erlernte Machtlosigkeit.

  • Mich mag halt keiner
  • Da ist niemand, der dieselben Interessen hat
  • Ich bin halt einfach nicht besonders attraktiv genug

Den Bann durchbrechen ist möglich:

  • Verstehe diesen Teufelskreis
  • Beschließen, ihn zu verlassen (du kannst das!!)
  • Finde Gleichgesinnte (in MUNDITIA)
  • Lerne, einfach Glücklich zu sein (durch MUNDITIA)
  • Üben, üben, üben.
  • Das Leben mit vielen neuen Freudinnen feiern!!!

Das Leben ist zu kurz um es nur Trübsal zu blasen und viel zu schade um es nicht in vollen Zügen zu genießen.


Wie entsteht eigentlich eine Freundschaft? Wie lange dauert es und was sind die Voraussetzungen dafür?
Der Nobelpreisträger und Genetiker Jeffrey A. Hall ging dieser Frage nach und jetzt haben wir Gewissheit für das, was wir bereits ahnten: es dauert!

Die sozialen Medien verbinden uns mit der Welt. Sie ermöglichen Kontakt und Nähe zu denen, die uns wichtig sind. Problematisch wird es dann, wenn wir das Gefühl von Einsamkeit mit ausgedehnter Computernutzung unterdrücken wollen.

Die Probleme beginnen meist am ersten Abend. Nach dem Beziehen der Zimmer trifft man sich zum Abendessen. Ist ein längerer Aufenthalt geplant, werden Plätze zugeteilt. Damit Alleinreisende sich nicht ausgegrenzt fühlen, setzt man sie an Tische, an denen überwiegend Paare sitzen. Spätestens nach dem zweiten Glas Wein, wenn langsam ein Gespräch in Gang kommt, werden die Ehefrauen am Tisch misstrauisch.